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Bild: Arena Verlag |
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Bild: Loewe Verlag |
z. B. vom LKA Berlin oder der Polizei Bonn.
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Bild: Arena Verlag |
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Bild: Loewe Verlag |
"Ich habe es meinen Eltern nicht gesagt, auch nicht meinem Bruder. Sie konnten nicht verstehen, warum ich das mache, ich konnte es ihnen auch nie erklären. Weil ich selber nicht wusste, warum es mich in die gefährlichen Regionen dieser Welt zog, warum ich den Krieg mit eigenen Augen sehen wollte.
Ich wollte diese Kriege sehen."
Thilo Mischke ist seines Zeichens Journalist und bereist als solcher die ganze Welt. So weit so gut. Allerdings ist er auch Journalist mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad. Denn ihn zieht es immer wieder in die entlegensten Winkel unserer Welt. In seinem neuesten Buch "Alles muss raus - Notizen vom Rande der Welt" fasst er wichtige Stationen und Erlebnisse seines bisherigen Lebens zusammen.
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Bild: Droemer zur Leseprobe |
Der Titel des Buches ist durchaus Programm. Denn Thilo Mischke schreibt sich seine Erlebnisse buchstäblich von der Seele. Ohne Rücksicht auf Verluste. Das liess mich teilweise schockiert und beklommen zurück.
Vor allem führten diese sehr persönlichen Einblicke bei mir dazu, dass ich das Buch nicht in einem Rutsch durchlesen konnte. Obwohl das Buch gerade mal 200 Seiten umfasst, hatte ich Schwierigkeiten damit, das Gelesenene gleich zu verarbeiten. Zu tief zog mich der Autor ins Kriegsgeschehen oder ließ mich an seinen sehr persönlichen Gedanken teilhaben. Ob in Kabul oder im tiefsten Dschungel. Man kann sich den sehr persönlichen Gedanken nicht entziehen.
Ganz getreu dem Motto: "Alles muss raus".
Wem der Sinn nach weniger aufwühlenden Reportagen steht, kann gern einen Blick in diese Bücher werfen: zum Katalog.
KB
Ich leihe mir viele Medien aus der Bibliothek aus und kann mich dann oft nur schwer wieder von diesen trennen, denn natürlich konnte ich nicht alles lesen, sehen, hören.
Da sind zum Beispiel:
Am liebsten würde ich alles bei mir horten, aber zum Glück muss ich das nicht, denn es würde viel Platz in Anspruch nehmen.
Derzeit habe ich folgende Medien ausgeliehen:
Bild 1: "Spitzweg" (Bildquelle: Verlag Speaklow)
Bild 2: "Nationale Interessen" (Bildquelle: Hierax)
Bild 3: "House of Gucci" (Bildquelle: Upig)
Bild 4: "Das How Not to Die Kochbuch" (Bildquelle: Unimedica)
Bild 5: "Bücher-Magazin" (Bildquelle: Büchermagazin)
Bild 6: "art" (Bildquelle: Kunstmagazin Art)
Bild 7: "Fit in Neun Minuten ohne Geräte" (Bildquelle: Südwest Verlag)
Bild 8: "Yoga" (Bildquelle: Knaur)
Bild 9: "Die Erweiterung" (Bildquelle: Suhrkamp)
Sie finden jederzeit eine große Auswahl an Medien bei uns und wenn Sie vorher schon mal schauen möchten, ob die gesuchten Medien verfügbar oder entliehen sind, dann können Sie den Online-Katalog auf unserer Homepage nutzen.
Wir sehen uns in der Bibliothek…
BB
Ist wichtig, vorausgesetzt, dass Mutter (oder Vater) auch mit einem spricht.
Meinen
Beobachtungen zur Folge, nehmen Smartphone und Kopfhörer da oft beliebte
Stellvertreterpositionen ein. Ein Beispiel aus Öffentlichen Verkehrsmitteln: Das
Kind erkundigt sich interessiert, warum der Bus denn auf Schienen fahren darf.
Es zupft seiner Mutter am Arm, um Antwort zu erhalten. Die junge Frau, äußerst beschäftigt
mit besagtem Stellvertreterzubehör, zuckt lediglich die Schultern und wehrt mit
einem Handzeichen ab…
Dabei
sind doch gerade Eltern, die mit ihren Kindern sprechen, Beweis genug, dass
viele Probleme sehr gut mit einem Gespräch gelöst werden könnten.
Kommunikationsbereitschaft ist und bleibt also ein starkes Mittel zwischenmenschlicher Beziehungen. "Lass mal wieder ꞌn bisschen reden. Und die Köpfe wieder hochnehmen…", singt Johannes Oerding. Vermutlich aber hatte diese junge Mutter gerade den Titel nicht auf ihrer Playlist…
Eine Liste kommunikationsfördernder Literatur lässt sich dagegen gut im Katalog der Stadtbibliothek finden und der dazugehörige Bestand selbstverständlich auch. J.S.
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Bild: Duden-Verlag |
Wie Sie sprechen sollten, damit Ihr Kind Sie versteht