Mär
20
2025

Wie ich atme fühle ich – wie ich fühle atme ich

Unsere Atmung ist für uns so selbstverständlich, dass wir im Alltag kaum darüber nachdenken. Gestern beim Yoga ist mir wieder bewusst geworden, wie sehr der Atemrhythmus sich auf meinen Körper auswirkt. Ich bin dort etwas abgehetzt mit dem Fahrrad angekommen, am Stau vorbei, aus der Puste, schnell noch umziehen - schnellere Atmung, Anspannung! Dann das Ankommen auf der Matte. Bewusstes ein- und ausatmen. Entspannung, Ruhe.

Bild: spektrum.de
Dazu passte perfekt, dass heute das neue Heft Spektrum Gesundheit (3/2025) mit dem Aufmacher „Die Kraft der Atmung“ auf meinem Schreibtisch lag. Der Artikel bestätigt meine gestrige Wahrnehmung: haben wir Angst oder stehen unter Stress, werden wir unruhig, unser Herz schlägt schneller und die Atmung beschleunigt sich. Durch bewusstes Luftholen und Atmen können wir unser Stresslevel wieder senken – ein Effekt, auf dem viele Meditationsübungen beruhen. Der Artikel zeigt, wie eng Gehirn und Lunge zusammenarbeiten und das sowohl unsere Gefühle als auch unser Denken und sogar unsere psychische Gesundheit mit der Atmung zusammenhängen. Und wie wichtig die Nasenatmung ist.
Das Angebot an Meditationsübungen, durch die man lernen kann, seine Atmung gezielt zu beeinflussen, ist groß. Das traditionelle Pranayama-Yoga bietet mehr als 50 verschiedene Atemtechniken. Übungen, die einen befähigen, die Ausatmung zu verlängern, reduzieren nachweislich die Stressreaktionen des Körpers.
Bücher zum Thema Atmen haben gerade Konjunktur. Wenn Sie also selbst Atemtechniken an sich ausprobieren oder mehr darüber wissen möchten, dann können Sie sich online über unser Angebot informieren oder sich ganz entspannt auf den Weg zu uns machen.

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BB

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